Eines der großen Wallfahrtsorte ist seit Beginn des Christentum Jerusalem. Weil die Pilgerreisen im Mittelalter sehr beschwerlich war und die ankommenden Pilger oft medizinisch versorgt werden mussten, gründete der selige Gerhardt vor über 900 Jahren ein Krankenhaus in Jerusalem. Das war die Geburtsstunde der Malteser.

Um nun selbst einmal zu erfahren, wie sich das Pilgern und die Anstrengungen anfühlen, haben wir eine Radwallfahrt zu einem der beiden Wallfahrtsorte in unserer GdG, nach Ophoven gemacht.

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Gestartet sind wir in der Oberstadt und dann mit Schwung ab durch den Wald.

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Am Pützchen gab es den ersten Stopp und der Pastor hat allen erklärt, was eine Wallfahrt ist und warum das für uns Christen so wichtig ist.

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In Ophoven angekommen begrüßte uns Paul Dammers als Gastgeber.

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Gemeinsam mit Gitta und Grazyna hatte er alles so vorbereitet, dass wir uns erst einmal erfrischen konnten. Es gab natürlich für jeden ein Eis!

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Hr. Dammers führte uns dann in die Kirche und zeigte uns die berühmte Mutter Gottes aus Ophoven.

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Und natürlich alles andere auch aus der Kirche.

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Da gehört selbstverständlich auch die Orgel und der Kirchturm dazu. Genau als wir die letzten Stufen zu dem Glockenraum bestiegen, wurde es zuerst 12:00 Uhr und danach sehr laut!

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Für die Kleineren war es spannend und die Großen waren beeindruckt.

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Nach so viel Geschichte haben wir den Grill angefeuert und uns für den Heimweg gestärkt.

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Vielen Dank an Hr. Dammers für den spannenden Tag in Ophoven!

Zum Schluss noch ein Gruppenbild vor der Kirche schießen und dann wieder mit Kraft in Pedale Richtung Heimat treten.

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Im September kommen wir zur großen Marienwallfahrt wieder nach Ophoven. Dann nicht als Pilger, sondern als Helfer. Genau wie die Malteser vor über 900 Jahren in Jerusalem!