Erlebniswochenende in der Eifel

Bei diesem Erlebniswochenende waren gute Beobachtungsgaben, Kombinatorik und Ermittlungsverstand gefragt. Detektive aus der Diözese Aachen mussten einen Mord aufdecken.

Der Ort des Geschehens war Nachts besonders gruselig. Es wurden sogar Geister gesehen.

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Zuerst wurde getüftelt und in Teams die Sinne geschärft.

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Am nächsten Tag musste das Verbrechen dann aufgedeckt werden!

War es der Koch, der kurz vor dem Wahnsinn stand?

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Oder vielleicht die feine Dame, die nur über ihre Briefmarkensammlung sprechen wollte?

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Oder eher der duselige Briefträger, der so harmlos tat?

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Oder der grimmige Hausmeister, der überall einen auf Chef machen wollte?

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Oder der Gärtner, der so gar nichts von dem erledigte, was Gärtner so machen?

 

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Doch die Literaturfans unter uns wussten: Cherchez la femme!

Die Polizei kam mit Blaulichthelmen angeflitzt und fasste ausgerechnet das Dienstmädchen. Wer hätte das gedacht?

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Nachdem die Mörderin gefasst war besuchten wir noch einen stillgelegten Bunker. Der wurde nach dem 2. Weltkrieg für die Landesregierung NRW errichtet, damit bei einem Krieg die Regierung dort geschützt weiter arbeiten könnte. Alles hat noch funktioniert und durfte angefasst werden. Leider waren Fotos nicht erlaubt 🙁 Spannend war es trotzdem. Was ein Glück, dass wir Bunker heute bei uns in Deutschland nicht benötigen!

Ganz fix war der Sonntag da und es hieß wieder Abschied nehmen. Wir freuen uns auf die nächste Aktion mit allen Maltis der Diözese!

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